Alle Artikel von Thomas Kaiser

USA – quer durch

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Ab New Mexico nordwärts durch die Great Plains nach Detroit

New Mexico: In Alamogordo erhielt ich einen etwas niederschmetternden Arztbefund, und humpelnd machten wir uns auf den Weg nordwärts. Doch bevor es in die weiten Ebenen östlich der Rocky Mountains ging, die man einmal im Leben erfahren haben sollte, wollten wir unbedingt etwas von der vergangenen indigenen Kultur erleben. So fuhren wir erneut ins gebirgige Hinterland, wo noch vor der menschlichen Besiedelung die Erde mit den Elementen spielte und eine eigenwillige Landschaft entstehen liess. Die Feuer haben sich in der Zwischenzeit beruhigt, aber die vielen Krater sind immer noch Zeugen einer feurigen Vergangenheit. Wo früher der Fels glühte, kann man heute in die Lavakavernen absteigen und gefrorenes Wasser bestaunen. Weiterlesen

…und die liebe Technik

(Die Infos sind fortlaufend aufgeführt und enthalten z.T. sehr interessante Details. Einfach durch scrollen für mehr Details.

18. April 2024 / Alamogordo (New Mexico)
Einbau Rückfahrkamera mit Dashcam
Die Kamera bestellten wir bei 4wheelparts.com und liessen sie auf den KOA-Campingplatz in Alamogordo senden. Im Detailhandel ist diese Rückfahrkamera von Brandmotion nicht erhältlich. Weiterlesen

Worst case

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Arizona und New Mexico; wieder in den USA
Feucht wurden wir in den USA empfangen, doch wir fühlten uns, nach der Wegweisung der Paramilitärs auf der gegenüberliegenden Seite des Grenzzaunes, doch etwas sicherer; Regen hin oder her. Vom Organ Pipe Cactus N.M. begleiteten uns tief hängende Wolken und teilweise viele Regentropfen in nördlicher Richtung. Für diesmal folgten wir schön brav den gut ausgebauten Staatsstrassen, da wir in Tucson eine Jeep-Werkstatt aufsuchen wollten. Mein vertrauter Automechaniker im Allgäu (Allrad Pauli) empfahl mir, die hinteren Radlager zu ersetzen, da die viele leuchtenden Kontrolllampen irgendein Unheil ankündigten. Also, kein Risiko eingehen! Weiterlesen

Baja California Norte

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….unser Endspurt zurück in die USA
Nach der eindrücklichen Fahrt hinaus in die Lagune von Guerrero Negro und der erholsamen Nacht in den Sanddünen von Soledad setzten wir unsere Fahrt in nördlicher Richtung fort. Eigentlich wollten wir, so unsere Idee in spätestens einer Woche an der Südgrenze der USA sein. Aber eben; wollten, denn meist kommt es anders als geplant. 😉 Weiterlesen

Südkurve…

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… Baja California Sur
La Paz genossen wir noch ausgiebig, eh wir weiter in Richtung Süden zogen. Die Agglomeration zog sich noch weit auf das nah gelegene Gebirge. Die Häuser wurden immer weniger, dafür wurden die Abfallberge immer grösser. Ganze Landstriche werden mit Abfall oder Gegenstände, für die keine weitere Verwendung zu finden sind, in der Natur entsorgt. Eigentlich schade, dass die lokale Bevölkerung ihre wunderbare Landschaft so missachtet. Weiterlesen

Baja California

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…wieder in Mexiko
Eigentlich war der Entscheid goldrichtig; nach Osten ausweichen, während der Westen in Regen und Schlamm versank. Trotz des unruhigen Gefühls, dass uns an der Grenze irgendetwas zu wenig ausgehändigt wurde, durchstreiften wir die Weiten des Colorado-Deltas, wo einerseits  intensiv Gemüse angebaut oder das Ganze der Natur überlassen wird. Noch an gleichen Tag erreichten wir an einem Nebenarm des Colorado-River einen kleinen Campingplatz, der von Don, einem Aussteiger aus Amerika, betrieben wird. Don klärte uns über den „grünen Bereich“ von Mexiko auf, erklärte uns auch das System des Zolls und der Grenzzone entlang der US-mexikanischen Grenze. So konnten wir gelassen den Abend geniessen und waren froh, dass alles reibungslos klappte. Weiterlesen

Ehrenrunde….

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……durchs südliche Kalifornien
Nach dem wir am Grenzzaun zu Mexiko standen, wollten wir die restlichen „Versicherungstage“ (Auto) für die USA noch etwas ausnutzen. So entschlossen wir, eine zusätzliche Runde durch das südliche Kalifornien einzulegen. Zuoberst auf unserer Wunschliste stand das Mojava National Preserve, wo – gemäss unserem Reiseführer – ausser viel Natur sonst fast nichts zu finden ist. Weiterlesen

Auf nach Amerika…

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….zurück in die USA
Winterlich war es und Schnee lag bereits rund um Aesch; Zeit, dass wir wieder zurück nach Kalifornien reisen. Schnell waren unsere Sachen gepackt und schon ging es frühmorgens (4.30 Uhr!!) zum Flughafen, wo uns eine mehrstündige Tortour – sprich Flugreise – bevorstand. Eigentlich klappte wirklich alles und mit viel Abenteuerlust verliessen wir in Los Angeles das Flugzeug. Doch bei der Einreise in die USA stockte es! Die Beamtin von der Einreisebehörde wollte uns nicht einreisen lassen und kurze Zeit später sassen wir fast zwei Stunden in einem Büro der Immigration fest. Es war eine ungewisse Zeit, und wir hatten schon allmögliche Befürchtungen, dass wir nicht mehr zurück in die USA einreisen könnten. Die 6 Monate im vergangenen Jahr machten die Beamten misstrauisch und die Ausfragerei war unsererseits entsprechend mühsam. Die Einreisebehörde konnte nicht ganz verstehen, wie wir unser Leben finanzieren und waren entsprechend misstrauisch, dass wir irgendwo und –wie in den USA einer Arbeit nachgehen würden. Weiterlesen

Ferien

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Ja, auch Langzeitreisende brauchen zwischendurch Erholung von ihrem Alltagstrott. So beschlossen wir, unseren Jeep in Kalifornien für Weihnachten und Jahreswechsel 2023/24 in Santa Paula zurück zu lassen und jetteten kurzerhand nach Europa. Der erste Geburtstag unseres Enkelkindes, das wir bis anhin noch nie gesehen haben, war ein weiterer Ansporn für die Rückreise. Weiterlesen

Die Wildnis um Los Angeles

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…vom Joshua Tree Nationalpark an die Traumstrasse „1“ und zurück nach Los Angeles.
Für den zweiten Anlauf zum Joshua Tree N.P. wählten wir einen Nebeneingang, fernab einer gut ausgebauten Strasse. Zwar sind die Joshua-Bäume südseitig etwas spärlich, dafür ist die weite Landschaft sehr beruhigend und die grossen Steinfelder oder Berge laden zum Wandern ein. Für die Übernachtung fanden wir auf einem der zwei Campingplätze, wo die Regel ist „first come – first served“, einen tollen Platz mitten in eigenartig geformten Steinbrocken. Für die anderen Campingplätze muss man den Stellplatz vorher online buchen, oder man muss den Nationalpark verlassen um eine Verbindung zum Internet zu haben. Dieses Verlassen ist eine zweistellige Kilometerzahl im oberen Bereich; absoluter Blödsinn! Weiterlesen